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AGB

 

Geltungsbereich

Die nach­ste­hen­den Ver­kaufs- und Lie­fer­be­din­gun­gen sind Be­stand­teil aller von uns mit Be­stel­lern ab­ge­schlos­se­nen Kauf-, Werk- oder Werk­lie­fe­rungs­ver­trä­ge oder ähn­li­cher Rechts­ge­schäf­te. Sie gel­ten als für die Dauer der Ge­schäfts­be­zie­hun­gen an­er­kannt. Ab­wei­chen­de Be­stim­mun­gen des Be­stel­lers haben keine Gül­tig­keit, es sei denn, dass sie von uns schrift­lich an­er­kannt sind.

Abschluss

Ver­trags­ab­schlüs­se durch un­se­ren Au­ßen­dienst be­dür­fen zu ihrer Wirk­sam­keit un­se­rer schrift­li­chen Be­stä­ti­gung.

Schriftform

Die Auf­he­bung oder Ab­än­de­rung die­ser Ver­kaufs- und Lie­fer­be­din­gun­gen muss schrift­lich er­fol­gen. Münd­li­che Ne­ben­ab­re­den be­dür­fen eben­falls der Schrift­form. Glei­ches gilt für An­ga­ben über Aus­füh­rung, Ab­mes­sung etc.

Preise

Die Lis­ten­prei­se ver­lie­ren mit Er­schei­nen einer neuen Preis­lis­te au­to­ma­tisch ihre Gül­tig­keit, ohne dass es eines Wi­der­rufs be­darf, spä­tes­tens je­doch 12 Mo­na­te nach dem Datum des Er­schei­nens der neuen Preis­lis­te. An schrift­li­che An­ge­bo­te hal­ten wir uns vier Wo­chen ge­bun­den. Die Prei­se gel­ten, so­weit sich nicht aus die­sen Ver­kaufs- und Lie­fer­be­din­gun­gen etwas an­de­res er­gibt, für Ab-Werk-Lie­fe­run­gen zu­züg­lich Trans­port, Ver­pa­ckung und Mehr­wert­steu­er. Im kauf­män­ni­schen Ver­kehr sind wir auch nach Ver­trags­ab­schluss be­rech­tigt, Preis­er­hö­hun­gen vor­zu­neh­men, wenn deren Not­wen­dig­keit nach Ver­trags­ab­schluss ent­stan­den ist. Die Preis­er­hö­hung muss ihrer Höhe nach durch die Ver­än­de­rung der preis­bil­den­den Fak­to­ren ge­recht­fer­tigt sein und dem Ver­trags­part­ner in­ner­halb an­ge­mes­se­ner Frist an­ge­zeigt wer­den.

Auskünfte, Angaben

Kon­struk­ti­ons- oder Form­än­de­run­gen sowie Än­de­run­gen der tech­ni­schen oder ma­te­ri­al­mä­ßi­gen Aus­füh­rung und des Lie­fer­um­fangs blei­ben wäh­rend der Lie­fer­zeit vor­be­hal­ten, so­weit der Kauf­ge­gen­stand nicht er­heb­lich ge­än­dert wird, und die Än­de­rung dem Be­stel­ler zu­mut­bar ist. An­ga­ben in bei Ver­trags­ab­schluss gül­ti­gen Be­schrei­bun­gen über Lie­fer­um­fang, Ma­te­ria­li­en, Leis­tun­gen, Maße und Ge­wich­te etc. des Kauf­ge­gen­stan­des sind Ver­trags­in­halt; sie sind als an­nä­hernd zu be­trach­ten und stel­len keine zu­ge­si­cher­ten Ei­gen­schaf­ten dar. Aus­künf­te, die bei uns über Lie­fe­run­gen oder sons­ti­ge Leis­tun­gen ein­ge­holt wer­den, er­fol­gen in jedem Fall un­ver­bind­lich, auch so­weit sie schrift­lich er­teilt wer­den. Sie gel­ten in kei­nem Fall als Zu­si­che­rung von Ei­gen­schaf­ten. An­ga­ben, die wir hin­sicht­lich Aus­le­gung, Leis­tungs­ver­mö­gen und In­stal­la­tio­nen von un­se­ren Sys­te­men oder Teil­ab­schnit­ten hier­von ma­chen, haben nur bei­spiel­haf­ten Cha­rak­ter und sind für uns un­ver­bind­lich.

Versand, Fracht, Gefahrübergang, Verpackungs- und Versandkosten

Der Be­stel­ler hat bei Ab­schluss des Ge­schäf­tes an­zu­ge­ben, ob die Ware von ihm ab­ge­holt oder von uns zu­ge­sandt wer­den soll. Ent­schei­det sich der Be­stel­ler für eine Zu­sen­dung der Ware, so haben wir das Wahl­recht, eine Spe­di­ti­on zu be­auf­tra­gen, die Ware einem Fracht­füh­rer, der Bahn, der Post oder einem Pa­ket­dienst zu über­ge­ben oder den Trans­port im ei­ge­nen LKW vor­zu­neh­men. Die Ge­fahr des zu­fäl­li­gen Un­ter­gangs und der zu­fäl­li­gen Ver­schlech­te­rung geht mit dem Ver­las­sen der Ware vom Werk/Lager auf den Be­stel­ler über. Hat der Be­stel­ler Selbst­ab­ho­lung ge­wählt, so geht die ge­nann­te Ge­fahr zwei Tage nach Ab­sen­dung der An­zei­ge der Ver­sand­be­reit­schaft auf ihn über. Glei­ches gilt, wenn sich der Ver­sand in­fol­ge von Um­stän­den, die der Be­stel­ler zu ver­tre­ten hat, ver­zö­gert. Außer im Falle der Selbst­ab­ho­lung haben wir das Recht, die ge­eig­ne­te Ver­pa­ckung zu wäh­len.

Lieferzeit

Die Lie­fer­frist be­ginnt mit dem Tag der Ab­sen­dung der Auf­trags­be­stä­ti­gung, ge­ge­be­nen­falls nach völ­li­ger Klar­stel­lung aller Aus­füh­rungs­ein­zel­hei­ten. Sie gilt nur als an­nä­hernd ver­ein­bart und als ein­ge­hal­ten, wenn die Ver­trags­wa­re bis zum Ende der Lie­fer­frist das Werk ver­las­sen hat oder bei Ver­sen­dungs­mög­lich­keit die Ver­sand­be­reit­schaft der Ware mit­ge­teilt ist. Hö­he­re Ge­walt, Auf­ruhr, Streik und Aus­sper­rung sowie die Fern­wir­kun­gen von Ar­beits­kämp­fen in Zu­lie­fer­be­trie­ben ver­län­gern die vor­be­zeich­ne­te Lie­fer­zeit und Lie­fer­frist um die Dauer der durch diese Um­stän­de be­ding­ten Leis­tungs­stö­run­gen. Wird die Lie­fe­rung oder Leis­tung durch einen der oben an­ge­führ­ten Um­stän­de un­mög­lich, wer­den wir von un­se­rer Leis­tungs­pflicht frei.

Gewährleistung

Die Dauer der Ge­währ­leis­tungs­frist rich­tet sich nach den ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen. Sie be­ginnt mit dem Rech­nungs­da­tum. Ist die ge­lie­fer­te Ware man­gel­haft oder feh­len ihr zu­ge­si­cher­te Ei­gen­schaf­ten oder ist eine an­de­re als die be­stell­te Ware ge­lie­fert wor­den, so sind wir nach un­se­rer Wahl be­rech­tigt, Er­satz zu lie­fern, nach­zu­bes­sern bzw. nach­zu­lie­fern. Wei­ter­ge­hen­de An­sprü­che, ins­be­son­de­re Scha­den­er­satz­an­sprü­che jeg­li­cher Art sind aus­ge­schlos­sen, es sei denn, wir haf­ten wegen Vor­sat­zes oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit oder Feh­lens einer zu­ge­si­cher­ten Ei­gen­schaft zwin­gend. So­weit es sich bei dem Be­stel­ler um einen Kauf­mann han­delt, ist die­ser ver­pflich­tet, Män­gel­rü­gen un­ver­züg­lich, spä­tes­tens in­ner­halb von acht Tagen, so­weit das Ge­setz keine kür­ze­re Frist vor­schreibt, schrift­lich gel­tend zu ma­chen. Be­stel­ler mit Kauf­mann­s­ei­gen­schaft haben Män­gel, die auch bei sorg­fäl­ti­ger Prü­fung in­ner­halb von acht Tagen nicht ent­deckt wer­den kön­nen, un­ver­züg­lich nach Ent­de­ckung unter so­for­ti­ger Ein­stel­lung et­wai­ger Be­ar­bei­tung, spä­tes­tens aber drei Wo­chen nach Er­halt der Ware, zu rügen. Für Er­satz- bzw. Nach­lie­fe­run­gen und Nach­bes­se­rungs­ar­bei­ten haf­ten wir im glei­chen Um­fang wie für den ur­sprüng­li­chen Lie­fer­ge­gen­stand. Ein Rück­tritts­recht hat der Be­stel­ler nur, so­weit wir nicht in der Lage sind nach­zu­lie­fern, Er­satz zu leis­ten oder den Man­gel zu be­he­ben oder eine uns vom Ab­neh­mer ge­setz­te an­ge­mes­se­ne Nach­frist ver­stri­chen ist. Wir haf­ten nicht für Feh­ler, die sich aus den vom Be­stel­ler ein­ge­reich­ten Un­ter­la­gen (Zeich­nun­gen, Mus­ter etc.) er­ge­ben. Män­gel­rü­gen be­rech­ti­gen nicht zur Zu­rück­hal­tung der Rech­nungs­be­trä­ge. Wir sind be­rech­tigt, die Män­gel­be­sei­ti­gung zu ver­wei­gern, so­lan­ge der Ab­neh­mer sei­nen Ver­pflich­tun­gen nicht nach­kommt. Män­gel eines Teils der Ware be­rech­ti­gen den Be­stel­ler nicht, die ge­sam­te Ware zu be­an­stan­den. Wa­ren­rück­sen­dun­gen dür­fen nur mit un­se­rem Ein­ver­ständ­nis er­fol­gen.

Haftungsbeschränkung

Er­satz­an­sprü­che wegen mit­tel­ba­rer oder un­mit­tel­ba­rer Schä­den oder Man­gel­fol­ge­schä­den auf­grund Un­mög­lich­keit der Leis­tung, Ver­zug, po­si­ti­ver Ver­trags­ver­let­zung, Ver­schul­den bei Ver­trags­schluss und un­er­laub­ter Hand­lung sind aus­ge­schlos­sen, es sei denn, die Schä­den be­ru­hen auf Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit un­se­rer­seits.

Zahlung

Zah­lun­gen sind in der be­rech­ne­ten Wäh­rung, so­weit nicht an­ders ver­ein­bart, im Vor­aus zu leis­ten. Bei Ziel­über­schrei­tun­gen einer ver­ein­bar­ten Zah­lungs­frist nach Rech­nungs­stel­lung wer­den Zin­sen in Höhe von 3% über dem je­weils gel­ten­den Dis­kont­satz der Deut­schen Bun­des­bank be­rech­net, ohne dass es einer be­son­de­ren Mah­nung be­darf; dem Be­stel­ler und uns steht es frei, den Nach­weis zu füh­ren, dass der Ver­zugs­scha­den ge­rin­ger bzw. höher ist. So­weit wir Wech­sel, Schecks oder an­de­re Wert­pa­pie­re ent­ge­gen­neh­men, gel­ten die zu­grun­de ge­leg­ten Ver­bind­lich­kei­ten erst dann als ge­tilgt, wenn und so­weit die ent­spre­chen­den Be­trä­ge gut­ge­bracht wor­den sind. Dis­kont­spe­sen gehen vom Tag der Fäl­lig­keit an zu Las­ten des Be­stel­lers und sind so­fort zahl­bar. Für den Fall, dass Zah­lun­gen nicht recht­zei­tig ge­leis­tet wer­den, wer­den alle un­se­re For­de­run­gen ohne Rück­sicht auf et­wai­ge Ziel­ein­räu­mun­gen oder die Lauf­zeit her­ein­ge­nom­me­ner Wech­sel fäl­lig. Wir sind gleich­falls be­rech­tigt, Si­cher­hei­ten zu ver­lan­gen und/oder noch aus­ste­hen­de Lie­fe­run­gen nur gegen Vor­aus­zah­lun­gen oder Si­cher­heits­leis­tung aus­zu­füh­ren. Diese Rech­te be­ste­hen auch, wenn Grün­de be­kannt wer­den, die An­lass zu be­rech­tig­tem Zwei­fel an der wei­te­ren Ein­hal­tung der ord­nungs­ge­mä­ßen Zah­lung sei­tens des Be­stel­lers bie­ten. Die Zu­rück­hal­tung von Zah­lun­gen oder die Auf­rech­nung mit et­wai­gen Ge­gen­an­sprü­chen des Be­stel­lers ist nur dann zu­läs­sig, wenn die Ge­gen­an­sprü­che des Be­stel­lers rechts­kräf­tig fest­ge­stellt oder von uns nicht be­strit­ten sind. Unser Au­ßen­dienst ist zur An­nah­me von Zah­lun­gen nur dann be­rech­tigt, wenn er eine von uns aus­ge­stell­te schrift­li­che Voll­macht vor­lie­gen hat.

Eigentumsvorbehalt

Die von uns ge­lie­fer­te Ware bleibt bis zur rest­lo­sen Zah­lung des Kauf­prei­ses, et­wai­ger Zin­sen oder Kos­ten unser Ei­gen­tum; als Kos­ten gel­ten ins­be­son­de­re Ge­büh­ren für die Hin­ga­be von Schecks, Wech­seln oder an­de­rer Wert­pa­pie­ren, ins­be­son­de­re auch bei et­wai­ger Pro­lon­ga­ti­on. Bei lau­fen­der Ge­schäfts­ver­bin­dung er­streckt sich der Ei­gen­tums­vor­be­halt auch auf ge­lie­fer­te, be­reits be­zahl­te aber noch vor­han­de­ne Ware bis zur Be­zah­lung un­se­rer sämt­li­chen noch of­fen­ste­hen­den For­de­run­gen ohne Rück­sicht auf den Zeit­punkt ihrer Ent­ste­hung. Si­cher­hei­ten, deren Wert zehn Pro­zent der zu si­chern­den For­de­run­gen über­steigt, wer­den auf Ver­lan­gen und nach Wahl des Be­stel­lers von uns frei­ge­ge­ben. Der Be­stel­ler ist zur Wei­ter­ver­äu­ße­rung der Vor­be­halts­wa­re im nor­ma­len Ge­schäfts­ver­kehr be­rech­tigt; eine Ver­pfän­dung oder eine Si­che­rungs­über­eig­nung ist ihm nicht ge­stat­tet. Der Be­stel­ler ist ver­pflich­tet, un­se­re Rech­te als Vor­be­halts­ver­käu­fer beim Wei­ter­ver­kauf von Vor­be­halts­wa­re auf Kre­dit, bei­spiels­wei­se durch Wei­ter­ga­be des Ei­gen­tums­vor­be­hal­tes, zu si­chern. Wird die Vor­be­halts­wa­re beim Be­stel­ler oder beim Ver­trags­part­ner des Be­stel­lers ge­pfän­det oder be­schlag­nahmt, hat der Be­stel­ler uns dar­über un­ver­züg­lich schrift­lich zu be­rich­ten. Die For­de­run­gen des Be­stel­lers aus einer Wei­ter­ver­äu­ße­rung der Vor­be­halts­wa­re tritt die­ser schon jetzt an uns ab, wir neh­men diese Ab­tre­tung an. Un­ge­ach­tet der Ab­tre­tung und des uns zu­ste­hen­den Ein­zie­hungs­rechts ist der Be­stel­ler zur Ein­zie­hung so­lan­ge be­rech­tigt als er sei­nen uns ge­gen­über ein­ge­gan­ge­nen Ver­pflich­tun­gen nach­kommt. Auf unser Ver­lan­gen hin ist der Be­stel­ler ver­pflich­tet, die Ab­tre­tung Dritt­käu­fern be­kannt zu geben sowie uns die zur Ein­zie­hung er­for­der­li­chen An­ga­ben über die ab­ge­tre­te­nen For­de­run­gen zu ma­chen. Der Be­stel­ler ist ver­pflich­tet, den Lie­fer­ge­gen­stand gegen Dieb­stahl, Bruch, Feu­er-, Was­ser- und sons­ti­ge Schä­den zu ver­si­chern. Bei ver­trags­wid­ri­gem Ver­hal­ten, ins­be­son­de­re dann, wenn er nicht in­ner­halb von 30 Tagen ab Rech­nungs­da­tum netto Zah­lun­gen leis­tet, sind wir zur Zu­rück­nah­me der Ware be­rech­tigt, und ist der Be­stel­ler zur Her­aus­ga­be ver­pflich­tet. Die Gel­tend­ma­chung des Ei­gen­tums­vor­be­hal­tes sowie die Pfän­dung der Vor­be­halts­wa­re durch uns gel­ten nicht als Rück­tritt vom Ver­trag, so­fern nicht das Ab­zah­lungs­ge­setz An­wen­dung fin­det.

Erfüllung und Gerichtstand

Er­fül­lungs­ort ist 52076 Aa­chen. Ge­richts­stand bei Strei­tig­kei­ten mit Be­stel­lern, die Voll­kauf­leu­te, ju­ris­ti­sche Per­so­nen des öf­fent­li­chen Rechts oder ein öf­fent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen sind, ist das für un­se­ren Fir­men­sitz ört­lich zu­stän­di­ge Ge­richt. Wir sind be­rech­tigt, im Fir­men- oder Wohn­sitz des Be­stel­lers zu kla­gen. Alle Rechts­be­zie­hun­gen un­ter­lie­gen dem deut­schen Recht.

Teilunwirksamkeit

Soll­ten ein­zel­ne der vor­be­zeich­ne­ten Be­stim­mun­gen un­wirk­sam sein oder durch recht­kräf­ti­ges Ur­teil für un­wirk­sam er­klärt wer­den, so blei­ben die üb­ri­gen Be­stim­mun­gen die­ser Ver­kaufs- und Lie­fer­be­din­gun­gen in ihrer Wirk­sam­keit un­be­rührt.

 

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