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Nachhaltiges Wassermanagement wird in den Städten der Zukunft eine immer größere Rolle spielen. Es wird darum gehen, öffentlich und private Flächen vor Hochwasser aus Starkregenereignissen zu schützen. Es wird darum gehen, das Mikroklima durch Grünflächen um, auf und an Gebäuden zu verbessern. Es wird darum gehen, den Verbrauch aufwändig aufbereiteten Trinkwassers und den Anfall von Abwasser zu reduzieren.

Diese Ziele werden erreicht, wenn auch im urbanen Raum naturnahe Wasserkreisläufe erhalten oder wiederhergestellt werden. Regenwasser und Grauwasser werden die Wasserquellen für Verbraucher wie Toiletten und Waschmaschinen, aber auch für die Kühlung von Gebäuden und ganzen Stadtquartieren sein. Überschüssiges Regenwasser verdunstet, wird versickert oder zumindest zeitlich begrenzt zurückgehalten. Smarte Technologien werden dafür sorgen, dass Speicher mit einander vernetzt werden und gleichzeitig für die Nutzung und Rückhaltung von Regenwasser eingesetzt werden können.

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GermanZero

22.04.2020 / , , , , ,

Es liegt in der Natur der Sache, dass mich das Thema Klimawandel – oder besser – Klimakrise ständig begleitet. Schließlich geht es bei LAGUS um den nachhaltigen Umgang mit Wasser bei nachhaltigen Gebäuden und Quartieren. Ich kenne die Szenarien, die für verschiedene Anstiege der durchschnittlichen Temperaturen auf unserem Planeten ausgebreitet werden. Doch eine Studie hat...


Regenwassernutzung ist auch Starkregenschutz

11.12.2017 / , , , , , , , ,

Langzeitsimulation belegt Rückhaltewirkung von Regenwasserspeichern „Wetterextreme nehmen weiter zu“. Diese Schlagzeile tauchte immer wieder auf, wenn über den UN-Weltklimagipfel in Bonn berichtet wurde. Wir Deutsche nehmen zunächst die stärker werdenden Regenereignisse wahr. So sind in Berlin im Juni innerhalb von 18 Stunden bis zu 150 Liter pro Quadratmeter niedergegangen. Das ist die Menge eines durchschnittlichen...


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Nachhaltiges Wassermanagement wird in den Städten der Zukunft eine immer größere Rolle spielen. Es wird darum gehen, öffentlich und private Flächen vor Hochwasser aus Starkregenereignissen zu schützen. Es wird darum gehen, das Mikroklima durch Grünflächen um, auf und an Gebäuden zu verbessern. Es wird darum gehen, den Verbrauch aufwändig aufbereiteten Trinkwassers und den Anfall von Abwasser zu reduzieren.

Diese Ziele werden erreicht, wenn auch im urbanen Raum naturnahe Wasserkreisläufe erhalten oder wiederhergestellt werden. Regenwasser und Grauwasser werden die Wasserquellen für Verbraucher wie Toiletten und Waschmaschinen, aber auch für die Kühlung von Gebäuden und ganzen Stadtquartieren sein. Überschüssiges Regenwasser verdunstet, wird versickert oder zumindest zeitlich begrenzt zurückgehalten. Smarte Technologien werden dafür sorgen, dass Speicher mit einander vernetzt werden und gleichzeitig für die Nutzung und Rückhaltung von Regenwasser eingesetzt werden können.

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